News Übersicht


  • Osteoporose keine Frauensache

    Knochenschwund bei Männern

    Lange Zeit galt Osteoporose als typische Krankheit älterer Frauen. Dabei erkranken auch Männer an Knochenschwund. Dann liegt meist eine erbliche Veranlagung, einseitige Ernährung oder Kortisontherapie zugrunde. Darauf weist die Universitätsklinik in Bonn hin.

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  • Soziale Ängste bei Kindern

    Zurückhaltung in der Schule

    In der Schule fließen nicht nur die schriftlichen Leistungen in die Bewertung ein, auch der mündliche Beitrag der Schüler bestimmt die Note im Zeugnis. Wenn sich Kinder wenig am Unterricht beteiligen, muss das kein Hinweis auf Desinteresse oder fehlende Motivation sein. Häufig sind soziale Ängste der Auslöser für das Schweigen. Darauf weist der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) hin.

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  • Schluckstörungen ernst nehmen

    Wenn der Verdauungstrakt altert

    Bis zu 60 Prozent aller Altenheimbewohner leiden unter Schluckstörungen. Auch andere Funktionen des Verdauungstraktes sind bei vielen älteren Menschen beeinträchtigt. Um Folgebeschwerden vorzubeugen, rät die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) dazu, im Alter zu prüfen, ob Speiseröhre, Magen und Darm richtig funktionieren.

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  • Ärzte informieren kaum über Risiken

    Überbehandlung nach Krebsvorsorge

    Viele Ärzte informieren ihre Patienten nicht ausreichend über das Risiko einer Überbehandlung bei der Krebsfrüherkennung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie deutscher Wissenschaftler, die in der medizinischen Fachzeitschrift „JAMA Internal Medicine“ erschien.

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  • Leberkrebs bei Kaffeetrinkern selten

    Kaffee schützt die Leber

    Kaffeetrinker erkranken zu 40 Prozent seltener an Leberkrebs. Dies ergab eine Studie italienischer Forscher, die in der Fachzeitschrift Clinical Gastroenterology and Hepatology erschien.

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  • Durchbruch bei Genanalysen

    Mittel gegen schlechte Erinnerung

    Schweizerische Forscher entdeckten eine Substanz, welche die Intensität schlechter Erinnerungen bei Menschen reduziert. Die Forscher wollen das Mittel bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) einsetzten. Dies berichtet ein Experte der Universität Basel.

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  • Leistung angemessen honorieren

    Individuell zubereitete Arzneimittel

    Im Jahr 2012 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 13 Millionen Arzneimittel individuell zubereitet – zum Beispiel, wenn es kein gleichwertiges industrielles Präparat gibt. Das ist mit zeitlichem und personellen Aufwand verbunden, der angemessen honoriert werden muss, fordern die Bundesapothekerkammer und das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).

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  • Wenn der ganze Körper schmerzt

    Behandlung bei Fibromyalgiesyndrom

    Mal tun die Hände weh, mal der Bauch oder Kopf. Eine körperliche Ursache für die Beschwerden findet sich nicht. Viele der Betroffenen leiden dennoch nicht an Phantomschmerzen, sondern am Fibromyalgiesyndrom. Bewegungstherapien helfen Betroffenen, mit der Krankheit umzugehen.

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